Presse

Hier finden Sie eine Übersicht mit Neuigkeiten zu Paar- und Einzelberatung leb, als auch Fragen aus der Neuen Luzerner Zeitung, die von unseren Profis beantwortet wurden.

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Ratgeber: «Meine Tochter verweigert die Verwandtenbesuche»

aus der Luzerner Zeitung vom 2. April 2015:

Gibt es so etwas wie ein Recht auf Verwandtschaftspflege? Meine betagten Brüder und Schwestern wohnen weit herum verteilt in der Schweiz, und ich möchte sie hin und wieder besuchen gehen. Wenn ich meine Tochter bitte, mich hinzufahren (ich bin nicht mehr so mobil), gibt es immer Diskussionen. Ihr Lebenspartner findet das unnötig. Man habe keine Verpflichtungen gegenüber den Verwandten. Mich stimmt das traurig, denn wir haben früher ja auch alles Erdenkliche getan für unsere Tochter. Wie soll ich mich verhalten?

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Ratgeber: «Sollen wir eingreifen, wenn sich unsere Söhne zanken?»

aus der Luzerner Zeitung vom 05. Februar 2015:

Unsere beiden älteren Söhne (10 und 13) sind wie Hund und Katze. Fast täglich gibt es heftigsten Streit zwischen den beiden, wobei der jüngere den älteren vor allem verbal bis aufs Blut reizt, während der ältere seine körperliche Überlegenheit ausnützt und auch mal handgreiflich wird. Als Eltern sind wir zunehmend ratlos. Sollen wir die Jungs ihre Zwiste selber lösen lassen, auch wenn einer weint oder Schrammen davonträgt, oder wann ist ein Eingreifen unsererseits erforderlich?

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Ratgeber: «Ich will diese Freundschaft gar nicht! Was soll ich tun?»

aus der Luzerner Zeitung vom 06. November 2014:

Ein Bekannter von mir (m, 34) bemüht sich seit längerem extrem um meine Freundschaft. Er hat wenig Kontakte in unserer Stadt. Eine Zeit lang bin ich aus Nettigkeit auf seine SMS und Einladungen eingegangen, doch eigentlich liegt mir wenig an dieser Freundschaft. Wie kann ich ihm das klarmachen? Wenn ich ihm sage, ich hätte gerade etwas Stress, lädt er mich erst recht zum Essen ein, «damit ich keine Zeit zum Kochen brauche».

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Ratgeber: «Wie reagieren auf «übertriebene» Trotzreaktionen?»

aus der Luzerner Zeitung vom 9. Oktober 2014:

Meine Tochter (6) ist eigentlich ein ganz aufgewecktes Kind. Seit einiger Zeit hat sie aber eine Phase, wo sie mehrmals täglich in theatralisch wirkende, übertriebene Heulkrämpfe und Trotzreaktionen verfällt. Sie lässt sich dann nur schwer beruhigen. Meistens geht es dabei um Kleinigkeiten, die nicht ganz so laufen, wie sie es gerne hätte. Wenn ich sie ignoriere, habe ich ein schlechtes Gewissen, und wenn ich sie tröste, wird es teils noch schlimmer.

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Ratgeber: «Was tun, wenn mein Kind andere Kinder schlägt?»

aus der Luzerner Zeitung vom 24. Juli 2014:

Meine Tochter (3 Jahre) zeigt sich in letzter Zeit ohne ersichtlichen Grund öfter aggressiv gegenüber anderen Kindern. In der Krippe und auf dem spielplatz bringt sie immer wieder Kinder zum Weinen, indem sie kratzt, beisst, schlägt oder spielzeug entreisst. Diese situationen sind mir peinlich, weil andere denken könnten, ich würde mein Kind nicht richtig erziehen. Wie kann ich reagieren, ohne selber grob zu werden?

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Ratgeber: «Wie kann ich Eifersucht auf jüngere Partnerin zügeln?»

aus der Luzerner Zeitung vom 27. September 2012:

Ich (m., 58) lebe mit einer 19 Jahre jüngeren Partnerin zusammen. Seit kurzem trifft sie sich mit Freundinnen und Freunden im Ausgang. Sie wolle ihre Freiheit, und Dinge tun, bei denen ich nicht immer dabei sein soll. Ich leide darunter und habe Angst, sie zu verlieren. Inzwischen reagiere ich eifersüchtig und kontrolliere sie, was ich eigentlich nicht möchte. Sie fühlt sich eingeengt und geht auf Distanz. Wie komme ich aus diesem Teufelskreis heraus?

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Ratgeber: «Wie bringt man die Patchworkfamilie unter einen Hut?»

aus der Luzerner Zeitung vom 9. August 2012:

Ich (w, 32) bin seit drei Jahren mit meinem Partner aus Lateinamerika verheiratet. Wir haben eine gemeinsame Tochter (15 Monate). Mein Partner ist geschieden und bringt zwei Söhne aus seiner ersten Beziehung mit (11, 13). Wir lieben uns. Probleme entstehen jedoch dann, wenn seine Söhne jedes zweite Wochenende zu uns nach Hause kommen. Mein Partner verbringt viel Zeit mit seinen Söhnen und beachtet mich und unsere gemeinsame Tochter kaum. Ich leide darunter und ziehe mich zurück. Während des Besuches geraten wir uns in die Haare. Was kann ich tun?

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Ratgeber: «Wenn das Internet die Paarbeziehung belastet»

aus der Luzerner Zeitung vom 31. Mai 2012:

Mein Mann (54) und ich (49) sind seit zwanzig Jahren ein Paar. Im Laufe der Jahre ist unsere Beziehung eingeschlafen. Vor allem unsere regelmässige Abendbeschäftigung macht mir zu schaffen: das Internet. Er checkt diverse Homepages und surft zwischendurch auch auf Sexseiten. Ich unterhalte mich in Chatrooms und flirte gerne dabei. Nichts Ernstes, sondern nette Abendunterhaltung. Langsam verlieren wir uns als Paar aus den Augen. Auch unsere gemeinsame Sexualität wird immer weniger.

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Ratgeber: «Ich leide unter meinen sexuellen Schwierigkeiten»

aus der Luzerner Zeitung vom 13. Mai 2012:

Ich (27) bin seit sechs Monaten mit meiner neuen Partnerin zusammen. Es läuft bis jetzt ganz gut. Nur im Sexuellen klappt es nicht: Ich leide unter frühzeitiger Ejakulation. Je mehr ich mir vornehme, dass es das nächste Mal klappen soll, desto mehr ist das Scheitern vorhersehbar.
Es ist mir peinlich, und ich mache mir Vorwürfe. Obwohl meine Partnerin viel Verständnis zeigt, steigt die Spannung. Ich bin schon ganz verzweifelt und ziehe mich zurück.

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Ratgeber: «Krise in unserer Beziehung: Soll ich bleiben oder gehen?»

aus der Luzerner Zeitung vom 24. März 2012:

Wir (35 und 32) sind seit drei Jahren ein Paar. Doch nun bin ich mit vielen Dingen unzufrieden. Wir reden kaum miteinander, streiten können wir nicht, und die Sexualität klappt überhaupt nicht. Doch so einfach aufgeben möchte ich nicht, und trotzdem weiss ich nicht, wie es weitergehen soll. Soll ich bleiben oder gehen?

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